Aktuelles

     “Deutschland 2016: Chancen und Risiken”

    Wolfgang Bosbach am 19.01 um 17 Uhr in Münsterfeldhalle

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           Unser Gast – Wolfgang Bosbach (CDU) MdB ist ein Mann mit Ecken und Kanten. Er erklärt, dass die Aufnahmekapazität und Integrationskraft Deutschlands nicht unbegrenzt ist. Ein Verbot von Nikab/Niqab oder Burka im öffentlichen Raum hält er für richtig und als gesellschaftspolitisches Signal auch für wichtig. Bosbach setzt sich für eine Ausweitung von Videoüberwachung im öffentlichen Raum ein und sagt, es könne “niemand das Recht geltend machen, unerkannt durch die Stadt zu gehen”. ‪#‎MIT‬ ‪#‎WolfgangBosbach‬ ‪#‎Bundestag‬ ‪#‎CDU‬

 

Eröffnung der Herbst-Saison der traumhaften Hochzeiten 2015

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Die Sommer-Saison der traumhaften Hochzeiten 2015

Das schönste Event Ihres Lebens feiern Sie bei uns in einem exklusiven Ambiente. Ihre Gäste werden von den leckersten Speisen und dem unvergesslichen Unterhaltungsprogramm verwöhnt.

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Veranstaltungen im Dezember 2014

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Veranstaltungen im November 2014

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Autor Englisch bei Dr. Al-Hami in der Münsterfeldhalle:

Paps Franziskus sorgt für Revolution

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„Nur, weil man ein Katholik ist, muss man nicht depressiv sein“, so Andreas Englisch, der am Mittwochabend die rund 500 Gäste in der Münsterfeldhalle immer wieder zum Lachen brachte. Dr. Samir Al-Hami hatte den Bestsellerautor und Korrespondenten eingeladen, der sich auf die Berichterstattung aus dem Vatikan spezialisiert hat. Englisch war selbst früher nicht gläubig, hat aber seine Meinung grundlegend geändert. Er plauderte aus dem Nähkästchen.Dr. Samir Al-Hami und Andreas Englisch
„Herr Englisch hat eine heilige Luft aus Rom mitgebracht“, freute sich Al-Hami über seinen Gast bei der Begrüßung. Der Gastgeber wählte eine kleine Talk-Runde mit dem ehemaligen Fuldaer Oberbürgermeister Dr. Alois Riehl sowie Carlos Salgado aus dem Publikum. „Ich bin ein Arzt und dazu noch viel schlimmer, ich bin ein Moslem“, scherzte Moderator Al-Hami. „Ich bin heute zum ersten Mal in meinem Leben in Fulda“, bekannte Englisch, woraufhin Al-Hami antwortete: „Fulda ist ein wichtiges Bistum, aber im Vatikan haben wir anscheinend nicht viel zu sagen.“ Und der Gastgeber hatte einige brennende Fragen, wie die nach der Möglichkeit einer Päpstin. „Ich halte es nicht für ausgeschlossen, aber sicher nicht mehr in diesem Jahrhundert“, so der Autor, der zur Überraschung vieler Zuhörererklärte, dass es keine biblische Grundlage für das Zölibat gebe. Im Mittelalter hätten viele Menschen am Sterbebett ihr Hab und Gut an die Pfarrer vererbt, die nach ihrem Sterben dieses Gut wiederum an ihre Kinder vererbt hätten. Da die Kirche den Besitz aber für sich behalten wollte, wurde, so Englisch, das Zölibat angeschafft.Al-Hami fragte auch, wer denn der mächtigste Mann im Vatikan sei. „Jetzt ist es der Papst“, wusste sein 50-jähriger Gesprächspartner. Bei Papst Benedikt sei dies hingegen die Kurie gewesen. Englisch sei der einzige Journalist gewesen, der die Abdankung von Benedikt vorausgesagt habe. „Die wichtigsten Indizien waren: Er wollte das nicht. Sie können viele Berufe lernen, aber wie man Papst sein kann und was man tun muss nicht.“ Zudem hätten die Päpste ihre Vorgänger auch nie um Rat fragen können, da die meistens schon gestorben waren. Englisch selbst würde auf jeden Fall niemals Papst werden wollen. Den Glauben hat Englisch erst spät angenommen. „Ich habe das nicht getan, aber die friedliche Zeit mit Karol Wojtyla (Papst Johannes Paul II.) hat mich zu einem gläubigen Mensch gemacht“, ist der Korrespondent noch heute von dem Wirken des Papst beeindruckt.Englisch hatte auch einige Anekdoten auf Lager. Bei einem Empfang von Johannes Paul II. habe der Papst kurzerhand mit ein paar Kindern auf dem Vorhof Fußball gekickt, sich dabei dreckig gemacht und die holländische Königin warten lassen. „Das Lächeln der Kinder ist für Gott viel wichtiger, als die holländische Königin“, hatte Johannes Paul II. gesagt.Gesprächsthema wurde am Mittwochabend auch Papst Franziskus und die mit ihm einhergehenden Veränderungen. „Es ist eine Revolution“, ist sich Englisch sicher. Als Beispiel nannte er, dass der Papst weiterhin in seinem kleinen Zimmer wohne und ganz normal in der Mensa esse. „Er will ganz klar zeigen, dass die Kirche nun in eine andere Richtung geht“, erklärte der Autor und fügte an: „Er möchte eine Kirche, in die die Leute reingehen und die Ärmel hochkrempeln.“ Zudem möchte er laut Englisch anders als sein Vorgänger die Wiederverheirateten zu den Sakramenten zurückführen und habe ganz klar seine Ablehnung gegenüber der Handlungsweise von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zum Ausdruck gebracht. „Der ist in diesen Fällen knallhart. Die alten Zeiten sind vorbei.“Dr. Al-Hami bekannte zum Abschluss, dass er sehr kritisch gegenüber dem Vatikan und der katholischen Kirche gewesen sei. „Seitdem Franziskus zum Papst gewählt wurde, bin ich begeistert“, so der Gastgeber der Talkrunde, für die es rund 800 Anfragen gegeben hat. Englisch antwortete, dass Franziskus zugegeben habe, dass er die Menschen des Islams zutiefst bewundere. „Ich glaube, dass dieser Papst ein Geschenk des Glaubens ist“, so Englisch: „Selig sind die, die Frieden stiften. So einfach ist das.“Quelle: www.osthessen-zeitung.de

 

Vatikankorrespondent und Bestsellerautor Andreas Englisch war am 04. Juni 2014 zu Gast in der Münsterfeldhalle

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Andreas Englisch ist seit vielen Jahren Korrespondent im Vatikan und hat dadurch engen Kontakt zu den letzten drei Päpsten gehabt, die auch teilweise von sehr persönlichen Momenten geprägt waren. Seine Erfahrungen hat er in unterschiedlichen Büchern zusammengefasst, die zu Bestsellern avancierten. Herr Englisch stellte sich den Fragen der Talkrunde, die sich aus Herrn Dr. Al-Hami und zwei Personen aus dem Publikum zusammensetzte. Er begleitete seine Antworten mit sehr persönlichen Momenten und schilderte seine Erfahrungen auch auf einer äußerst humorvollen Art, mit der er die rund 500 Gäste immer wieder zum Lachen brachte. Englisch war kein gläubiger Mensch, als er anfing im Vatikan zu arbeiten. Doch der Kontakt zu Johannes Paul II. und die mit ihm gemachten Erfahrungen, haben ihn zur Religion geführt. Er beschrieb Papst Johannes Paul II. als einen überaus gutherzigen Menschen, der großen Wert auf eine solidarische Gesellschaft legte und sich auch politisch in der Welt engagierte. Zwei Anekdoten bestätigten das von Englisch vermittelte Bild des Karol Wojtyla. So schenkte er einer armen Frau bei einem Besuch eines Armenviertels in Rio de Janeiro den bedeutsamen Siegelring des Papstes, was seine Sekretäre gar nicht gut hießen. Anders als vermutet, hat die Frau den Ring nicht verkauft, sondern eine kleine „Kapelle“ in dem Armenviertel errichten lassen, in dem der Siegelring aufbewahrt wird. In einem Brief wurde Papst Johannes Paul II. darum gebeten, die Kapelle unter seinem Namen zu weihen. Doch der Papst weihte sie auf den Namen Franziskus. Dies war die einzige Kirche oder Kapelle, die er in seiner Zeit als Papst auf diesen Namen weihte. In Bezug auf den aktuellen Papst Franziskus, scherzen einige Leute, Johannes Paul II. habe die Zukunft vorhersehen können.
Als die niederländische Königin den Vatikan besuchte, und der Papst durch die Vatikangärten schritt um die Königin in Empfang zu nehmen, wurde er von zwei Jungen mit einem Fußball angeschossen. Anstatt erbost zu reagieren, weil seine Kleidung beschmutzt wurde, spielte er mit den Jungen. Als seine Sekretäre ihn darauf aufmerksam machten, dass die niederländische Königin auf ihn wartet, antwortete er: „Das Lächeln dieser Kinder ist für Gott viel wichtiger als die niederländische Könige“.
Von Josef Ratzinger als Papst Benedikt XVI. zeichnete Englisch ein ganz anderes Bild. Ratzinger sei ein äußerst intelligenter und hervorragender Theologe, der sich mit grundlegenden Glaubens- fragen auseinandersetzen kann, aber andere Attribute, die für das Papstamt so wichtig sind, nicht besessen habe. Englisch vermutete, dass Ratzinger von Beginn an nicht Papst sein wollte, und war einer der ersten Menschen, die den Rücktritt Ratzingers vorhergesagt hatten.
Sein Nachfolger, Papst Franziskus schlägt einen ganz anderen Weg ein. Englisch sprach von einer Revolution innerhalb des Vatikans. Diese begann bereits, als er direkt im Anschluss nach seiner Wahl, die auf ihn wartende Menschenmenge auf dem Petersplatz mit einem schlichten „Buona sera“ begrüßte. Am selbigen Abend sollte er mit seiner Dienstlimousine zum Abendessen gefahren werden. Er weigerte sich jedoch und wollte wie die Kardinäle mit einem Bus fahren. Als Papst beanspruchte er zumindest einen Platz in der ersten Reihe. Die großzügig eingerich- tete Papstwohnung lehnte er ab. Er wohnt in einem 23qm großen Zimmer und verzichtet auf seine ihm zustehenden Kammerdiener und speist in der Mensa des Vatikans. Er wolle Wiederverheirateten Katholiken die Sakramente ermöglichen und hatte sich negativ zu dem Verhalten von Bischof Tebartzvan Elst geäußert. Franziskus konzentriert sich in seinem Tun nur auf die wirklichen Probleme der Menschen. Ihm liegt alles daran hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen und verlangt dies auch von allen Gläubigen. Diese kleinen Dinge sorgten wohl unter anderem dafür, dass der Gastgeber Dr. Al-Hami und vermutlich viele andere Menschen auch, begeistert von Franziskus sind. „Ich glaube, dass dieser Papst ein Geschenk des Glaubens ist“ sagt Englisch und hat vielleicht nicht Unrecht damit.

Quelle: DR. AL-HAMI SEITEN in Fuldaerzeitung vom 09.06.2014

 

Live-OP mit Dr.Al-Hami:

Scharfes Messer, scharfe Zunge

Dass jede seiner Bewegungen im Operationssaal des Neuro-Spine-Centers von 150 Zuschauern beobachtet wird, macht Neurochirurg Dr. Samir Al-Hami (58) nicht nervös, im Gegenteil: Die Live-Übertragung seiner Wirbelsäulen-OP in die benachbarte Münsterfeld-Halle macht ihm richtig Spaß. “Ich möchte potenziellen Patienten gern zeigen, dass es keinen Grund gibt, vor einen Operation an der Wirbelsäule Angst zu haben. Der Eingriff ist nicht gefährlicher als eine Autobahnfahrt von Fulda nach Frankfurt – wenn Sie einen guten Arzt und ein gutes OP-Team haben”, sagt Al-Hami nach dem Eingriff.

Mit der Live-Übertragung einer Operation wolle er auch zeigen, auf welch hohem Niveau im Neuro-Spine-Center gearbeitet werde. In seiner Klinik würden alle neurochirurgischen Eingriffe entweder von ihm selbst oder dem Chirurgen Musa Eid vorgenommen. Während der OP erklärt er genau, welche Schritte er gerade vornimmt: Er setzt einem 59 Jahre alten Patienten, der unter einer Abnutzung der Bandscheiben litt, ein Implantat ein. Die Zuschauer sind beeindruckt, wie präzise er zwischen Halsschlagader, Speiseröhre und Rückenmark seine Schnitte setzt. Blut spritzt dabei praktisch nicht, weil er von Anfang an kleine Gefäße, aus denen Blut austreten könnte, verödet.
Der Mediziner erläutert, dass ein guter Operateur viele Eingriffe gemeistert haben müsse. Er habe bereits 4000 Patienten an der Halswirbelsäule operiert. Derzeit gebe es im Neuro-Spine-Center sechs Operationen pro Tag. Einige Minuten nach der erfolgreichen Operation tritt Al-Hami, noch in grüner Operationskleidung und unter dem Beifall seiner Zuschauer, auf die Bühne der Münsterfeldhalle. Er beantwortet viele Fragen – von Patienten, die ohne Erfolg in anderen Krankenhäusern operiert worden waren, und Patienten, die über eine OP an der Wirbelsäule nachgedacht haben.

 

Begeisterte Zuschauer verfolgen Live-OP von Dr. Al-Hami

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 Ein Patient, ein Operateur und viele Zuschauer – Gespannte Gesichter blickten am Montagabend circa eine Stunde lang auf eine Leinwand in der Münsterfeldhalle. Dort hin wurde die Operation aus dem Neuro-Spine-Center von Dr. Samir Al-Hami live übertragen. Der Neurochirurg operierte einen 50-jährigen Mann an der Halswirbelsäule und kommentierte dabei sein Vorgehen.„Es ist alles absolut gut verlaufen. Ich bin mit der Operation sehr zufrieden“, berichtete Al-Hami, der kurz nach der Operation mit einem Strahlen im Gesicht vor sein Publikum trat. Rund 150 Zuschauer applaudierten kräftig und waren begeistert, einen Einblick in die Arbeit bekommen zu haben. „Eine Live-OP ist für uns auch immer wieder ein Erlebnis. Wir wollen den Patienten damit auch ein Stück Angst nehmen“, erklärte Al-Hami. Zur Freude aller Gäste konnte kurz nach der Operation auch schon der Patient über Videokamera gezeigt werden. Das Geburtstagskind war schon wieder bei vollem Bewusstsein und machte sogar ein paar Späße und Dehnübungen mit der Krankenschwester.Der Patient bekam ein Implantat zwischen dem sechsten und siebten Halswirbelkörper eingesetzt, da die Bandscheibe an dieser Stelle enorm abgenutzt und Rückenmarkkanäle verengt waren. Nachdem die Narkose eingeleitet worden war, konnte es auch schon losgehen. Al-Hami und sein Team waren von der ersten Sekunde an auf der Leinwand zu sehen. „Als Neurochirurg arbeite ich mit zwei Händen. Mit dem Mund kann ich das Mikroskop bewegen“, erläuterte Al-Hami, der gleichzeitig mit seinen Füßen das Röntgengeräte betätigen konnte. Schließlich machte er während der Operation immer wieder Aufnahmen, um genau zu sehen, wie weit er schon zum Rückenmark vorgedrungen ist. Während des ganzen Ablaufs arbeitete Al-Hami unter einem Mikroskop.„Ich arbeite mit Schwester Melanie nonverbal. Sie weiß genau, welcher Schritt als nächstes kommt“, verwies der Neurochirurg auf die gute Ausbildung seiner Mitarbeiter. Nachdem er sich einen ersten Weg durch das Gewebe des Patienten verschafft hatte, brachten die beiden einen Reaktor zur Stabilität an. „Eine gesunde Bandscheibe sieht anders aus“, wusste Al-Hami als er sich den Weg zur dieser mittels Bohrer freigemacht hatte. Dort angekommen, entfernte er schließlich die gesamte Bandscheibe und das Gewebe, das auf das Rückenmark gedrückt hatte. „Wir müssen beim Operieren sehr vorsichtig sein“, so Al-Hami, der nun das Implantat einsetzen konnte. Die Implantate bestehen zu 99 Prozent aus Kunststoff mit kleinen Titanstiften. „Diese OP kann lebensgefährlich sein, wenn eine Nachblutung auftritt“, verwies Al-Hami auf die Wichtigkeit, alle Blutungen genausten zu stillen, bevor er nach einem letzten Check die Wunde verschließen konnte.Die gekommenen Gäste machten rege Gebrauch davon, an dem Abend Fragen rund um die Operation, aber auch über die Erkrankung an der Hals- und Lendenwirbelsäule insgesamt zu stellen. Dabei konnte Moderator Jan Garlepp den Gästen schon zu Beginn viele Fragen beantworten und sie als Facharzt für Anästhesiologie über die Narkosetechnik aufklären.Dr. Al-Hami und sein Kollege Musa Eid operieren jährlich circa 1000 Patienten, wobei 60 Prozent der Fälle auf die Lendenwirbelsäule und circa 40 Prozent auf die Halswirbelsäule entfallen. An einem Tag fallen bis zu sechs Operationen an. „Eine Operation muss immer zu 1000 Prozent gelingen. Wenn ein Patient aber keine Beschwerden hat, wird er bei uns auch nicht operierte“, verdeutlichte Al-Hami seine Einstellung zu Operationen.Quelle: http://www.osthessen-zeitung.de

 

“Spielregeln des Lebens” -

Vortrag von Rüdiger Dahlke in der Münsterfeldhalle

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 Am gestrigen Abend referierte Dr. med. Rüdiger Dahlke vor rund 500 Gästen in der Münsterfeldhalle über “Die Spielregeln des Lebens”.

Der Mediziner, Psychologe und Autor mehrerer Bücher war nun zum zweiten Mal zu Gast bei Dr. Samir Al-Hami. In einem gleichfalls amüsanten sowie interessantem Vortrag stellte der Autor sein aktuelles gleichnamiges Buch vor und gab vielerlei weitreichende Erkenntnisse und Ratschläge zum Thema “Spielregeln des Lebens”.
Anschließend wurden Bücher und DVDs unter den Teilnehmern verlost und der Autor beantwortete alle Fragen des Publikums. Er betonte ebenso, er sei sehr gerne in Fulda und komme bei Bedarf sehr gerne wieder.
25. Mai 2012, Münsterfeldhalle